Deutscher Kinderschutzbund - Kreisverband Starnberg e.V.
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ÜBER UNS

Der Deutsche Kinderschutzbund Starnberg e.V. entstand aus der Idee heraus, für hilfsbedürftige Kinder etwas zu tun und da zu sein. Unser Ziel ist es, an den Stellen zu helfen, an denen Mangel und Not ist. Wir sind eine Gemeinschaft, die Ihre Aufgaben mit dem nötigen Ernst und fachlicher Kompetenz durchführt und dennoch viel Spaß dabei hat.

Verantwortungsbewusstsein und Herzlichkeit stehen bei uns im Einklang.

Der DKSB Starnberg ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband und anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe.

Mehr Informationen über die Philosophie und die Aufgaben des Deutschen Kinderschutzbundes erhalten Sie im unten stehenden Leitbild.

UNSERE ZIELE

Wir setzen uns ein für:

die Verwirklichung der im Grundgesetz verankerten Rechte von Kindern und Jugendlichen

die Umsetzung des UN-Übereinkommens über die Rechte des Kindes
eine kinderfreundliche Gesellschaft
die Förderung der geistigen, psychischen, sozialen und körperlichen Entwicklung von Kindern
soziale Gerechtigkeit für Kinder
die Lobbyarbeit für Familien und ihre Kinder
die Erarbeitung sozialpolitischer Stellungnahmen und Resolutionen

Unser Team besteht überwiegend aus ehrenamtlichen Mitarbeitern. Wir setzen uns für die ein, die unsere Hilfe brauchen. Auch ein kleiner Beitrag kann viel bewirken. Wir sind die Lobby der Kinder und Jugendlichen unseres Landkreises.
Wir freuen uns auch besonders, wenn wir neue Helfer finden, die sich gerne dem guten Zweck widmen möchten. Wollen Sie uns unterstützen und etwas zum Kindeswohl beitragen? Dann zögern Sie nicht und nehmen Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns über jede helfende Hand. Kontakt

KINDESWOHLGEFÄHRDUNG

Um Kinder besser vor Missbrauch und Vernachlässigung zu schützen, wurde im Herbst 2005 der § 8a in das Kinder- und Jugendhilfegesetz aufgenommen.

Dieser legt fest, was bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu tun ist. Er verlangt bei der Risikoabwägung das Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte und das Hinzuziehen einer erfahrenen Fachkraft, einer Kinderschutzfachkraft, die den Prozess der Gefährdungsabschätzung begleitet, unterstützt und moderiert.